Aktuelles zum Kanzleimarketing

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Veröffentlicht von am in Kanzleimarketing

Abmahnungen drohen!

Das Frühjahr 2016 bringt einige wichtige Änderungen im Internetrecht mit sich.

  1. Die Änderung des Unterlassungsklagengesetzes (UKlaG)

    Seit Ende Februar 2016 ist, weitgehend unbemerkt, das Gesetz zur Verbesserung der zivilrechtlichen Durchsetzung von verbraucherschützenden Vorschriften des Datenschutzrechts in Kraft getreten. Zwar soll es, wie der Name schon sagt, die Verbraucher vor unseriösen Unternehmen im Internet schützen. Eine direkte Folge davon wird jedoch wohl eher sein, dass es neue Möglichkeiten zur Abmahnung vieler Seitenbetreiber enthält.

    Betroffen sind nicht nur große Unternehmer oder Internet-Shops, sondern auch kleine Websitebetreiber. Wer keine oder nur eine unvollständige Datenschutzerklärung auf seiner Website eingebunden hat, muss mit Abmahnungen rechnen.

    Die Gesetzesänderung gilt sogar für diejenigen, die auf ihrer Website keine Kundendaten abfragen, denn Datenschützer sehen auch IP-Adressen in Serverlogs oder Daten, die von Google Analytics oder dem Facebook Like Button gespeichert werden, als personenbezogene Daten an. Informationen darüber müssen in einer Datenschutzerklärung enthalten sein.

  2. Hinweispflicht bzgl. Außergerichtliche Streitbeilegung

    Am 01.04.2016 trat außerdem das Gesetz über die alternative Streitbeilegung in Verbrauchersachen (Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG)) in Kraft. Dadurch ergeben sich Neuerungen für Unternehmer, die im Internet Verbrauchergeschäfte tätigen, d.h. Waren oder Dienstleistungen(!) an Nicht-Unternehmer vertreiben. Dadurch wird die neue Regelung für all diejenigen Rechtsanwälte relevant, die ihre Leistungen – z.B. online Rechtsrat – via Internet anbieten und auf diesem Wege auch den entsprechenden Vertrag abschließen. Vertragsabschlüsse in der Kanzlei sind davon nicht betroffen.

    Kern des Gesetzes in aller Kürze: Um die außergerichtliche Streitbeilegung zu fördern, muss jeder Unternehmer, der über seine Website Waren oder Dienstleistungen vertreibt, auf dieser Website darauf hinweisen, ob er an außergerichtlichen Streitbeilegungsverfahren (Schlichtungen) teilnimmt oder nicht. Sogar, wenn sich Ihre Kanzlei nicht an einem Schlichtungsverfahren beteiligt, muss darauf hingewiesen werden.

Fazit
Lassen Sie Ihr Impressum und/oder Ihren Datenschutz durch die Spezialisten von ReNoStar hinsichtlich Rechtssicherheit überprüfen.

Nähere Informationen erhalten Sie auf Wunsch von unserem Kanzleimarketing-Team. Senden Sie uns einfach per Kontaktformular eine kurze Info zu. Wir melden uns baldmöglichst bei Ihnen.

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Veröffentlicht von am in Kanzleimarketing

Ein wichtiger Faktor für mehr Resonanz auf der eigenen Website ist das sogenannte Reputationsmanagement. Im virtuellen Raum entsteht Reputation durch Bewertungen und Kommentare, ähnlich wie in vielen Internetshops. Kunden/Mandanten erhalten die Möglichkeit, ihr Urteil über erworbene Produkte abzugeben oder sogar Kaufempfehlungen auszusprechen. Eines der bedeutendsten Beispiele in diesem Bereich ist der Händler Amazon, dessen Erfolg nicht unerheblich von der Vielzahl Weiterempfehlungen lebt.

Was das mit Ihrem Kanzleibetrieb zu tun hat? Ganz einfach: Neben allgemeinen gibt es zunehmend Bewertungsportale auch für (Rechts-) Dienstleistungen. Diese verwenden häufig die von Google eingeführten Bewertungssterne.

Michael Gehlert, IT-Forensik- und SEO-Spezialist für den Anwaltsmarkt erklärt: „Ich empfehle schon seit längerer Zeit jeder Kanzlei, diese Chance zu nutzen und damit in der Mandantenakquise zeitgemäße Wege zu gehen, die quer durch alle Gesellschaftsschichten akzeptiert werden. Mandantenakquise unter Einbeziehung von Bewertungsportalen ist nachweislich eine der effektivsten und hervorragend messbaren Methoden. Nachdem das Kanzleiprofil in den jeweiligen Onlinediensten angelegt ist, bleibt der Zeitaufwand für Pflege und Erfolgskontrolle überschaubar. Als Kanzleiinhaber bittet man jeden Mandanten, nach Abschluss des Mandats eine Bewertung abzugeben. Somit wird diese Online-Bewertung zum modernen Nachfolger der Mund-zu-Mund-Empfehlung. Sie bietet darüber hinaus den unschätzbaren Vorteil, via Internet viel mehr potentielle Mandanten mit dieser Bewertung erreichen zu können.“

Eine weitere Option sind die stark frequentierten und ebenfalls Nutzerentscheidungen beinflussenden Aggregations-Portale wie www.provenexpert.com. Im Profilbereich können die Ergebnisse aus anderen Portalen zusammengefasst präsentiert und damit die Reputation auf ein noch breiteres Fundament gestellt werden, denn ratsuchende Leser finden die unterschiedlichen Bewertungsergebnisse aus mehreren Quellen übersichtlich und an einer Stelle aufbereitet.

Falls Sie Fragen zur obigen Info haben, steht Ihnen das Kanzleimarketing-Team der ReNoStar jederzeit gerne zur Verfügung.

Sie erreichen uns über unser Kontaktformular oder auch telefonisch unter 06022-2055-80.

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Veröffentlicht von am in Kanzleimarketing

Bloggen bezeichnet die redaktionelle Auseinandersetzung mit Aspekten des eigenen Lebens und Meinungen zu spezifischen Themen. Die Chancen, dadurch im Web wahrgenommen zu werden stehen gut, jedoch kann sich das Bloggen – sofern eine gewisse Seriosität und Professionalität vom Blogger angestrebt wird – zu einem wahren Zeitfresser entwickeln.

Der Anfang ist leicht, denn wenn ein Anwalt regelmäßig bloggt und nicht sofort wieder aufgibt, findet er mit hoher Wahrscheinlichkeit seine Leserschaft. Wer jedoch nicht die Zeit und Lust hat, sich ständig wieder mit dem Blog zu beschäftigen, der sollte damit erst gar nicht anfangen. Darüber hinaus zeigt Flagge, wer sich und seine eigene Kompetenz der Diskussion mit ggf. Andersdenkenden stellt. Risiko: Ein Blog ist ein launisches Gebilde und man macht sich unter Umständen zum Angriffspunkt einer in Wallung geratenen, anonymen Masse, Stichwort „Shitstorm“.

Bei den meisten Anwälten geht es nicht allein im Bloggen aus Lust und Laune, sondern im weitesten Sinne auch darum, auf diesem Wege neue Mandanten zu akquirieren. Für eine erfolgreiche Akquise sollte man daher die passende Zielgruppe zunächst mit Themen, die eigene Kompetenz tangieren, auf die Blogseite lotsen. Wichtig sind relevante Themen aus der täglichen Praxis, formuliert in allgemeinverständlicher Sprache für den geneigten Blogbesucher als Leser! Also nicht für Juristen! Darüber hinaus hilft es, sich mit anderen Bloggern zu vernetzen, um Links auf die eigene Seite zu generieren und damit bei Google besser gelistet zu werden. Dazu müssen die Beiträge interessant geschrieben und technisch so aufgebaut sein, dass Suchmaschinen wie Google sie gut lesen, sprich: indizieren können.

Falls Sie Fragen zur obigen Info haben, steht Ihnen das Kanzleimarketing-Team der ReNoStar jederzeit gerne zur Verfügung.

Sie erreichen uns über unser Kontaktformular oder auch telefonisch unter 06022-2055-80.

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Veröffentlicht von am in Kanzleimarketing

Es ist kein Geheimnis, dass die absolute Mehrheit der Menschen heute im Internet recherchiert, wenn sie Produkte oder Dienstleistungen sucht. Dies gilt auch, wenn es um Rechtsrat geht, denn nicht jeder hat „seinen“ Rechtsanwalt. Daher sollte Ihr Internetauftritt so gestaltet sein, dass Ihre Kanzlei bei Suchvorgängen direkt unter den ersten Treffern angezeigt wird. Diesen (Kanzlei-)Erfolg kann man mit professioneller Hilfe aktiv steigern. Ein guter Weg sind heute auch Videos über Youtube oder vergleichbare Kanäle.

Suchmaschinen wie Google sind in aller Munde. Nicht umsonst „googelt“ man auch umgangssprachlich, wenn man etwas im Web sucht. Suchmaschinen sind das Salz in der Suppe des Internets. Schließlich würde man sonst nur zufällig bestimmte Inhalte finden. Suchmaschinenbetreiber ändern ständig die Regeln und Algorithmen, um die – nach ihrer Ansicht – Qualität der Treffer zu steigern. Einfach gesagt: Im Lauf der Zeit ändert sich, was Google bei einer Suchanfrage für relevant hält.

Daher sollten Sie als Betreiber eines Kanzlei-Informationsangebots im Internet Ihre Inhalte an veränderte Suchauswertungen anpassen, um stets bestmöglich gelistet zu werden. Ein einmal erreichter, möglicherweise guter Status unter den Suchergebnissen hat keinen dauerhaften Bestand. Neben verschiedenen inhaltlichen Wegen, die eingesetzt werden, um die Relevanz Ihres Auftritts sowie Ihre eigene Reputation zu steigern, sind Videos eine zusätzliche Option. Schließlich werden Links beispielsweise auf einen Youtube-Kanal Ihrer Kanzlei bei der Suche hoch bewertet.

Aktuelle Themen besetzen

Wenn Sie eine gewisse Affinität zum bewegten Bild und – bedingt durch Ihren Beruf – auch keine Scheu vor dem öffentlichen Auftritt haben, sollten Sie Ihre Kompetenzen in bestimmten Fachgebieten durch kurze Videos untermauern.

In einem solchen kurzen Filmbeitrag geht es beispielsweise um aktuelle Rechtsfragen wie Haftungsfragen rund um das Diesel Debakel von VW oder auch um damit einhergehende arbeitsrechtliche Fragen für Mitarbeiter bei Zulieferern. Thema kann aber ebenso die Impressumspflicht bei kommerziellen Websites sein.

Durch den Upload auf eine solche (Social Media) Videoplattform wird ein Anwalt sehr schnell einer breiten Öffentlichkeit namentlich bekannt. Möglicherweise werden sogar Journalisten darauf aufmerksam, so dass der Anwalt sukzessive zum anerkannten Spezialisten für ein bestimmtes Thema aufsteigt.

Die hohe Medienpräsenz im Sinne einer positiven PR rechnet sich. So zeigen Beispiele, dass sich die Mandate auf diesem Wege spürbar steigern lassen. Entscheidende Voraussetzung ist jedoch neben einer gewissen Medien- und Kamera-Affinität, dass Sie als Anwalt – wie bei anderen meinungsbildenden PR-Aktivitäten – einen längeren Atem mitbringen. Mit einem einzigen Kurzvideo ist es nicht getan. Eine gewisse Regelmäßigkeit muss sein!

Falls Sie Fragen zur obigen Info haben, steht Ihnen das Kanzleimarketing-Team der ReNoStar jederzeit gerne zur Verfügung.

Sie erreichen uns über unser Kontaktformular oder auch telefonisch unter 06022-2055-80.

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Veröffentlicht von am in Kanzleimarketing

Sie nutzen die Möglichkeiten des professionellen Kanzleimarketings im Internet auf Basis von ReNoWebsite. Nun steht eine wichtige Neuerung für viele unserer Kunden an:

Google – die größte Suchmaschine der Welt – hat angekündigt, beim Ranking von Suchergebnissen künftig das Vorhandensein adaptiver Designs ebenfalls zu bewerten. Ist Ihre Seite nicht für mobile Geräte optimiert, so sinkt deren Relevanz in den Suchergebnissen. Einfach gesagt: Ihre Seite steht weiter unten in der Trefferliste!

Was bedeutet das für Sie? Sie sollten schnell handeln, wenn Ihre Website noch über ein starres Layout verfügt, das stets gleich aussieht, unabhängig davon, auf welchem Endgerät es betrachtet wird.

Moderne, mobile Layouts – mit sog. Responsive Design – erkennen Größe und Format von Endgeräten und passen die Darstellung darauf an. So wird eine Website auch auf Handys erheblich besser lesbar und die Navigation mit den Fingern wird erleichtert.

Testen Sie hier Ihre Website kostenlos auf Responsive Design!

Natürlich haben wir bei ReNoStar bereits im Vorfeld entsprechende Lösungen erarbeitet, um auch Ihre Website mobil zu machen.

Sprechen Sie einfach Ihre ReNoStar Kundenberaterin Claudia Rüth an und lassen Sie sich beraten. Hier geht es zum Kontaktformular.

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Veröffentlicht von am in Kanzleimarketing

Anwaltliches Werberecht im Umbruch

Anwälte und Kanzleien bieten ein breites Spektrum an Rechtsdienstleistungen sowie häufig besondere Spezialisierungen für spezielle Rechtsprobleme der Mandanten an. Aber wie kann/darf die Kanzlei darauf aufmerksam machen? Schließlich ist das Werberecht sehr stark reglementiert. Die gute Nachricht: Es gibt erste Änderungen, die Anwälten mehr Werbemöglichkeiten eröffnen.

Rechtsanwälte durften nur in der Weise werben, dass sie über ihre berufliche Tätigkeit in Form und Inhalt sachlich unterrichten und nicht auf die Erteilung eines Auftrags im Einzelfall abzielen. Ein aktuelles Beispiel zeigt jedoch, dass dieser enge Werbebegriff durch die Rechtsprechung sukzessive gelockert wird (BGH Urteil vom 13.11.2013 (Az: I ZR 15/12):

„Ein Rechtsanwalt verstößt nicht zwingend gegen das Verbot der Werbung um Praxis (§ 43b BRAO), wenn er einen potentiellen Mandanten in Kenntnis eines konkreten Beratungsbedarfs (hier: Inanspruchnahme als Kommanditist einer Fondsgesellschaft auf Rückzahlung von Ausschüttungen) persönlich anschreibt und seine Dienste anbietet. Ein Verstoß liegt jedenfalls dann nicht vor, wenn der Adressat einerseits durch das Schreiben weder belästigt, genötigt oder überrumpelt wird und er sich andererseits in einer Lage befindet, in der er auf Rechtsrat angewiesen ist und ihm eine an seinem Bedarf ausgerichtete sachliche Werbung hilfreich sein kann.“

Unterstrichen wird die Öffnung im Werberecht auch gemäß Art. 24 Abs. 1 der Richtlinie 2006/123/EG, der absolute Verbote der kommerziellen Kommunikation für reglementierte Berufe untersagt. Daraus folgt: Ein Werbeverbot kommt nur in Betracht, falls sich ein Verbotsgrund im konkreten Einzelfall aus der verwendeten Form, aus dem Inhalt oder aus dem eingesetzten Mittel der Werbung ergibt.

Allein die Tatsache, dass ein potentieller Mandant mit der Kenntnis eines konkreten Beratungsbedarfs angesprochen wird, genügt diesen Anforderungen nicht. Ein Werbeverbot zum Schutz der Entscheidungsfreiheit potentieller Mandanten könne aber durch Belästigung, Nötigung und Überrumpelung gerechtfertigt sein.

Müssen wir nun mit Zuständen wie in den USA rechnen? Hier werben Kanzleien teils sehr aktiv, um es vorsichtig zu formulieren…

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Veröffentlicht von am in Kanzleimarketing

Professionelle Homepage vs. selbst gestrickte Lösungen 

Rechtsanwaltskanzleien sollten sich auch im Internet marketingorientiert präsentieren. Schließlich spiegelt sich die steigende Verbreitung, Nutzung und Bedeutung des Internets auch im Suchverhalten potentieller Mandanten wider. Durch dieses umfassende Medium stehen ihnen heute schier unendliche Informationsmöglichkeiten offen. Und jeder Anwalt, der nun meint, mit einer elektronischen „Visitenkarte“ bereits ausreichend vertreten zu sein, sollte ebenso weiterlesen wie derjenige, der seine Kanzlei für „zu klein“ und zu regional hält, um dafür im Internet zu werben.

„Neben den spürbaren Veränderungen auf der Nachfrageseite führt die nach wie vor steigende Zahl von Rechtsanwälten zu starken Verschiebungen im Markt für Rechtsanwaltsleistungen“, so eine Aussage der Unternehmensberatung Maxtarget. Die Erkenntnisse basieren zum Teil auf die Studie Vom Konsumenten zum Mandanten – Über die Rolle des Internets bei der Rechtsanwaltssuche, die von der Xamit Bewertungsgesellschaft erstellt wurde. „Kunden- und Mandantengewinnung erhalten eine völlig neue Bedeutung. Das zuvor überwiegend genutzte Empfehlungsmarketing durch Mund-zu-Mund-Propaganda reicht heute nicht mehr aus.“

Das haben viele Rechtsanwälte erkannt und präsentieren sich mit ihrer Kanzlei im Internet. Jedoch ist dies kein Selbstzweck, sondern sollte als aktiver Ansatz verstanden werden, um auf diesem Wege potentielle Kunden anzusprechen. Die eigene, professionelle Webseite ist für jeden Rechtsanwalt ein absolutes Muss. Denn auch hier gilt: Wenn ein Unternehmen – oder eine Kanzlei! – in der heutigen Zeit keinen eigenen Webauftritt hat, wirkt dies schnell unseriös. Dazu passt außerdem die Hypothese, dass ein Rechtsanwalt mit einer schlechten Webseite sogar Umsatz einbüßt. Grund: Denn die Webnutzer sind ungeduldig. Bei schlechter Nutzerführung oder mangelhaften Inhalten verlassen Interessenten einfach die Webseite und gehen zur nächsten, die sie über eine Suchmaschine gefunden haben. Schließlich ist jeder Wettbewerber nur einen Klick entfernt. Es gilt mehr denn je, dass sich Kanzleien als Dienstleistungsunternehmen und Anwälte als Unternehmer und Manager begreifen sollten. Und diese Unternehmen sollten auch nach marktwirtschaftlichen und kaufmännischen Regeln geführt werden. Dazu gehören neben einem guten Kanzleimanagement und entsprechend ausgebildetem Personal ebenso ein kunden- bzw. mandantenorientierter Service und natürlich eine fundierte, marketingorientierte Internetpräsenz.

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